Yogakurs für Kinder

KIYO

Was machen wir eigentlich bei KiYo – Yoga für Kids?

Hier werden eure Kinder spielerisch in Bewegung gebracht – angepasst auf Alter und Level; nach dem Motto: „Wir bewegen Kinder, weil Kinder uns bewegen.“

Wir kommen auf der Matte an und stimmen uns auf die Stunde ein. Vielleicht summen wir ein Ooom oder schließen für einen Moment die Augen und lauschen unserem Atem. Dabei beobachten wir, wie der Brustkorb sich hebt und senkt. Ist unser Körper nicht faszinierend?

Dann starten wir mit einem kindgerechten Sonnengruß mit Musik und üben spielerisch Kobra, Stütz, herabschauender Hund, die Bergposition usw.

Jede Stunde hat ein Thema – und immer mit dabei: Ein passendes Kuscheltier. Diese Woche z.B. ein Faultier. Er sitzt als Augenanker in der Mitte auf einer farbenfrohen Unterlage und schaut den Kindern beim Yoga zu. Die kleineren Kinder spielen gerne mit ihm und er ist ein super Tröster und Motivator.

Bei tierischen Übungen „spielen“ wir Yoga – mal wild, mal achtsam. Dabei stärken und kräftigen wir den Körper. Oft bringen die Kinder eigene (Kuschel)tiere und Ideen ein für extra viel Bewegungsspaß. In den KiYo-Kursen dürfen sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Langsam werden die Übungen ruhiger und alle „Tiere“ dürfen sich entspannen. Dann kuscheln sie sich auf der Matte ein und lauschen dem Klangspiel mit einem Koshi. Die feinen Töne beruhigen das Nervensystem und helfen beim Runterfahren. Eine kleine Geschichte und bestärkende Worte begleiten die Kinder in ihren Tag.

Anschließend verabschieden wir uns mit der „Yoga-Verabschiedung“:
Im Schneider- bzw. Yogisitz blicken wir uns alle an, nehmen unsere Hände vor die Stirn für gute Gedanken, vor den Mund für gute Worte und vor das Herz für – na, was bloß? Genau, das gute Herz. ☺ Zum Schluss bewegen sich unsere Hände über den Kopf und wir verabschieden uns – mal lauter, mal leiser – mit dem Wort „Namasté“.

Pullover wieder an? Socken auch? Dann darf jedes Kind zum Schluss die Klangschale in der Mitte schlagen und Lauschen, bis der Ton verklungen ist.

Dazwischen gibt es kleine Trinkpausen und Raum für eigene Erzählungen.

Gerne greife ich Wünsche und Themen auf, die die Kinder beschäftigen. Diese Woche waren es Superhelden. Und so ist aus dem Faultier ein Superheld geworden und wir haben heldenhafte Übungen gemacht. ☺ Wie echte Heros sind sie aus dem Yoga-Raum gesaust.

Generell arbeite ich zur Verbildlichung gerne mit Yoga- oder Tierkarten von Don Bosco oder dem Aktiv-Set „15 tierische Pausenfreunde“, die ich ergänzend zu meinem KiYo-Konzept

„Bewegung • Kreativität • Entspannung“ entwickelt habe.

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